Haben Sie den berühmten "Grünen Daumen"? Dann könnte dieser Nebenjob genau das Richtige sein - nicht immer ist eine
einschlägige Ausbildung erforderlich, oft aber von Vorteil. Der schönste Nebeneffekt in diesem Job: Man ist immer an der
frischen Luft und mitten im Grünen - und darf nicht selten auch seine Kreativität spielen lassen.
Aufgaben und Tätigkeiten: Das macht den Job aus
Wie viele Kompetenzen der Job mit sich bringt, hängt stark von der Beschäftigung (selbständig oder in einem Betrieb)
sowie den eigenen Vorkenntnissen ab. Die Aufgaben reichen daher von einfachen Hilfstätigkeiten wie Unkraut rupfen,
Erde harken oder Bäume schneiden bis hin zur Planung einer neuen Gartenanlage. Oftmals sind sowohl praktische als auch
theoretische Kenntnisse gefragt, welche während des Gärtnerns zum Einsatz kommen.
Voraussetzungen & Fähigkeiten: Was man als Gärtner mitbringen sollte
Eine einschlägige Ausbildung im Bereich von Gartenbau, Landschaftspflege und Co. ist selbstverständlich die beste Wahl
für diesen Job. Insbesondere auf selbständiger Basis erwarten Kunden Kompetenz und Erfahrung - Quereinsteiger können
es hier schwerer haben. Wer bei einem Gartenbaubetrieb oder beispielsweise bei Nachbarn aushilfsweise arbeitet, für
den genügt manchmal schon der berühmte "Grüne Daumen": Ein gutes Händchen für Pflanzen, handwerkliches Geschick in
punkto Rasenmähen und das nötige Know-How bei der Anlegung neuer Blumenrabatte ist hier von Vorteil. Einige
Gartenbaubetriebe oder Baumschulen beschäftigen auch ungelernte Aushilfen für einfache Tätigkeiten wie Unkraut
zupfen oder Bäume verpacken.
Verdienstmöglichkeiten: Das bringt der Job
Die genauen Stundenlöhne in diesem Job richten sich stark nach der eigenen Qualifikation: Ungelernte Kräfte können einen
Aushilfslohn von etwa fünf bis acht Euro pro Stunde erwarten. Azubis bzw. Lehrlinge sowie Hilfskräfte mit Erfahrung
können zum Beispiel im professionellen Gartenbau deutlich mehr bekommen. Also: Fragen Sie einfach nach ... Fragen kostet
nichts.
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