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  jobben als: Küchenhilfe in Gastronomie / Hotellerie

Tätigkeiten im Gastrogewerbe zählen zu den beliebtesten Klassikern in punkto Nebenjobs - nette Kontakte und Trinkgeld oft inklusive. Doch auch hinter den Kulissen wird gearbeitet, damit der Kunde König ist und es dem Gast hervorragend schmeckt. Wer als Küchenhilfe arbeitet, bekommt Einblicke in den oftmals stressigen Alltag von Restaurant, Bistro, Imbissbude und Co.

Aufgaben und Tätigkeiten: Das macht den Job aus

Zwiebeln schneiden, Tapas zubereiten, Teller dekorieren: Als Küchenhilfe wird man mit den unterschiedlichsten Tätigkeiten beauftragt. Auch das Ein- oder Ausräumen der Spülmaschine, Polieren von Gläsern und ähnliche Aufgaben können hierzu gehören (größere Betriebe leisten sich oft eine eigene Spülkraft). Allein gemein ist, dass Sie den eigentlichen Profis hinterm Herd, also Chefkoch und Co. zuarbeiten. In Betrieben mit kleiner Karte wie beispielsweise Bistro oder Imbissbude kann das Zubereiten der Speisen auch ganz in den Händen einer Küchenhilfe liegen - dann handelt es sich meist um einfache Gerichte wie Pommes, Salate oder Häppchen.

Voraussetzungen & Fähigkeiten: Das sollte man als Küchenhilfe mitbringen

Eine Affinität zum Kochen bzw. zur Mithilfe in der Küche ist eine gute Voraussetzung für diesen Job. Darüber hinaus können die allermeisten Tätigkeiten jedoch schnell erlernt werden. Exklusive Restaurants erwarten mitunter auch von ihren Küchenhilfen eine Ausbildung oder einschlägige Erfahrungen im Gastrogewerbe. Mindestens ebenso wichtig ist die Fähigkeit, auch unter Stress schnell und zuverlässig arbeiten zu können.

Verdienstmöglichkeiten: Das bringt der Job

Der Stundenlohn einer Küchenhilfe variiert von Fall zu Fall. Er hängt unter Anderem von möglichen Vorkenntnissen, vom Umfang der Tätigkeiten sowie selbsterständlich auch vom jeweiligen Arbeitgeber ab. Im Durchschnitt werden dabei ab 5 bis zu etwa 10 Euro pro Stunde bezahlt.

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