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jobben als: Prospektverteiler |
Sonderangebote, Neueröffnungen und Sommerschlussverkauf: Zahlreiche Supermärkte, Kaufhäuser und Co. setzen auf die
Wirkung von Prospekten, um ihre aktuellen Angebote an den Mann zu bringen. Als Prospektverteiler ist man dafür
verantwortlich, dass die Werbebotschaften in den jeweiligen Haushalten ankommen.
Aufgaben und Tätigkeiten: Das macht den Job aus
Prospektverteiler arbeiten meist auf einer festen Route, die Woche für Woche gleich bleibt. Auf dieser Route werden
alle Haushalte mit einem eigenen Prospekt bedacht - mit Ausnahme derer, die Werbung ausdrücklich ablehnen. In großen
Wohnblocks können so schnell bis zu 50 Prospekten oder mehr verteilt sein, während Wohngegenden mit Einfamilienhäusern
entsprechend mehr Zeit benötigen. Route und Verteilzeitraum sind fest gelegt, innerhalb dieses Rahmens kann man jedoch
selbst gestalten. Deshalb bietet der Job als Prospektverteiler auch einige Vorteile: Man arbeitet rundum selbstbestimmt
und kann während der gesamten Tätigkeit die eigene Lieblingsmusik hören - oder den Job als zusätzliche sportliche
Betätigung an frischer Luft nutzen. In jedem Fall gibt es verschiedene Möglichkeiten, das regelmäßige Verteilen der
Prospekte abwechslungsreich zu gestalten.
Voraussetzungen & Fähigkeiten: Was man als Prospektverteiler mitbringen sollte
Die Tätigkeit als Prospektverteiler ist nicht besonders anspruchsvoll und kann daher ohne Vorkenntnisse ausgeführt
werden. Selbstverständlich werden Eigenschaften wie Zuverlässigkeit vorausgesetzt, damit die Prospekte rechtzeitig in
den jeweiligen Haushalten ankommen. Eine gewisse körperliche Fitness, Ausdauer und Kondition sind ebenfalls von Vorteil,
damit die mitunter mehrere Stunden umfassende Tätigkeit nicht zu anstrengend wird. Für einige Jobs ist ein eigenes
Fahrrad von Vorteil, um die Prospektmengen sicher und schnell an Ort und Ziel zu bringen.
Verdienstmöglichkeiten: Das bringt der Job
Als Prospektverteiler wird man nicht reich - aus diesem Grund eignet sich der Job hervorragend für Alle, die nur einen
kleinen Zuverdienst oder eine Aufbesserung des Taschengelds benötigen. Im Gegenzug ist jedoch auch der Arbeitsaufwand
entsprechend gering - in den allermeisten Fällen sind nur einige Stunden ein - oder mehrmals pro Woche für den Job
nötig. Bezahlt wird hier in aller Regel pro verteiltem Prospekt, wobei der Stückpreis sich hier meist im Cent-Bereich
bewegt, abhängig vom jeweiligen Auftraggeber. Für das Verteilen von 100 Prospekten kann man dann auf einen Verdienst
zwischen etwa einem bis hin zu sieben Euro kommen.
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